Schon wieder England – Salisbury

Meinen Überraschungsurlaub in England habe ich im vorigen Beitrag bereits erwähnt. Hier zeige ich nun einige Fotos von unserem Ausflug nach Salisbury. Ich muss dazu sagen, dass ich dieses Mal nur meine alte kleine Kamera dabei hatte und die Fotos teilweise mit dem Handy gemacht sind. Die Qualität ist auch deshalb nicht besonders gut, weil ich auch nicht viel Zeit zum Fotografieren hatte. Die Bilder sind alle mehr oder weniger im Vorbeilaufen entstanden. Trotzdem zeige Euch hier im Blog nach und nach eine kleine Auswahl der Fotos von den Ausflügen, weil sie einen Eindruck von dem, wie ich finde, sehr sehenswerten Land vermitteln.

Zunächst besuchten wir die St. Thomas Kirche. Sie wurde erbaut, um den Menschen, die am Bau der Kathedrale beteiligt waren, einen Ort des Gebetes zu schaffen.
Am meisten hat mich das Doom Gemälde über dem Chorbogen beeindruckt. Es ist das größte erhaltene Gemälde dieser Art in England.
Die Kathedrale ist ein gewaltiges Bauwerk.
Liebe Sonntagsgrüße an Euch alle.
Demnächst folgen weitere Fotos.

Ich sehe was 2

Ich sehe was-logo

Vorgestern bin ich aus England zurückgekehrt. Ich hatte ganz überraschend noch einmal die Gelegenheit, mit einer Freudin (die Patentante meiner Tochter) und ihrem Sohn, meine Tochter in Bath zu besuchen. Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich „mit fliegenden Fahnen“ dort hingereist bin. Eine Woche lang haben wir dort in einem sehr hübschen Cottage mit traumhaftem Ausblick gewohnt und haben sehr viele Ausflüge unternommen. So konnte ich ich sehr viele neue Eindrücke sammeln und habe auch Bekanntes wiedergesehen.

Heute zeige ich Euch zu meinem Fotoprojekt “ Ich sehe was“ einige Motive unseres ersten Ausfluges nach Salisbury aus einem etwas anderen Blickwinkel als gewöhnlich.

Bild 4 zeigt einen winzigen Ausschnitt der Kathedrale vom Kreuzgang aus gesehen. Bild 5 und 6 zeigen das Taufbecken, in dem sich das Deckengewölbe spiegelt.

Du, ich mag dich

Du, ich mag dich

Sprich mit dir, wie mit einem lieben Freund
Denk an dich, wie an an einen geliebten Menschen.
Halte dich selber im Arm, wenn du traurig bist.
Besuche dich jeden Tag und freue dich, dass du da bist.
Erlaube dir du selbst zu sein und hol dich vom hohen Ross des Perfektionismus.
Öffne dein Herz und empfange deine Begabungen als Geschenke.
Nimm dich nur so ernst, dass noch Raum bleibt für ein herzhaftes Lachen.
Schenke dir jeden Tag ein paar liebevolle Worte,
heute könnten sie lauten:
Du, ich mag dich.

(c) Beate Neufeld
17.02. 201620151203_145209

Mein erstes Fotoprojekt: „Ich sehe was …“

Ich sehe was-logoAls ich auf Fotosafari auf meiner Festplatte ging, kam mir die Idee zu folgender Aktion:
Ich werde hier in loser Reihenfolge Motive zeigen, die mich an das von mir geliebte Spiel aus meiner Kindheit: „Ich sehe was, was du nicht siehst!“ erinnern.
Ich mag es manchmal, mit einem anderen Blickwinkel durch die Welt zu gehen, d.h. besonders auf Details zu achten, das Unscheinbare in den Blick zu nehmen, Überraschungsmomente festzuhalten, etc. So gesehen sind es für mich betrachtet „besondere“ Fotos ,die etwas aus der Reihe „tanzen“.
Ich möchte nicht explizit dazu aufrufen, zu einer bestimmten Zeit oder in Regelmäßigkeit mitzumachen, möchte es aber auch keinem von Euch der Lust dazu verspürt, einen einzelnen oder auch hin und wieder einen Beitrag zu leisten, verwehren diesen in den Kommentaren zu verlinken. Auch das Logo dürft Ihr Euch gerne dazu „mitnehmen“.
Heute nun mein erstes Bild. Es ist eigentlich der Auslöser zu dieser Aktion.20151203_150833klein

 

Seht Ihr: Die Kirche?
Ich entdeckte sie an einem schönen sonnigen Herbsttag mitten auf dem „verdreckten“ Feldweg.
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Wortschatz

Eine ganze Weile hat es gedauert, bis ich hier im Blog meine Sprache wiedergefunden habe.
Als ich heute früh darüber nachdachte, was der Grund für meine Sprachlosigkeit ist, kamen mir folgende Worte in den Sinn:

Wortschatz

Wären Worte kostbar wie Perlen,
würden wir sie zart und behutsam auswählen und mit Bedacht aneinanderreihen?

Wären Worte kostbar wie Perlen,
würde ihre Melodie uns im Herzen bewegen und in uns nachklingen?

Wären Worte kostbar wie Perlen,
würden sie überfließen und die Welt um uns herum mit Liebe fluten?

Wären Worte kostbar wie Perlen,
würden wir unseren inneren Reichtum begreifen und daraus schöpfen wie aus einer Schatztruhe?

Wären Worte kostbar wie Perlen,
würden sie zu Kunstwerken die uns gegenseitig bereichern und inspirieren?

Wären Worte kostbar wie Perlen,
würden wir sie fein dosieren wie ein edles Gewürz?

(C) Beate Neufeld
Worte